Informationen zur Verschmelzung

Wiesbadener Volksbank eG und vr bank Untertaunus eG werden die Zukunft gemeinsam gestalten

Angesichts dynamischer Veränderungen im Finanzdienstleistungssektor haben die Wiesbadener Volksbank eG und die vr bank Untertaunus eG im Zuge einer Verschmelzung im Juli 2021 die Weichen für eine gemeinsame und erfolgreiche Zukunft als starke genossenschaftliche Regionalbank gestellt.


Beide Banken unterhalten seit vielen Jahren vertrauensvolle, enge Kontakte auf Vorstands- und Mitarbeiterebene. Die geschäftspolitische Ausrichtung ist ähnlich, beide Häuser stehen auf einem wirtschaftlich gesunden Fundament.

Mehr Leistung für Sie

Von der größeren Einheit versprechen sich die Banken Vorteile für alle Seiten. Mitglieder und Kunden sollen somit künftig ein noch größeres und spezielleres Beratungs- und Betreuungsangebot nutzen können, zumal sich beide Genossenschaftsbanken als leistungsstarke und verlässliche Partner der regionalen Wirtschaft und Privatkunden verstehen. Ein wichtiges Ziel ist dabei der Erhalt der Kundennähe. Neben der wachsenden digitalen Präsenz erlauben die vorhandenen Standorte eine dezentrale Struktur und sichern die dauerhafte Versorgung mit genossenschaftlichen Finanzdienstleistungen in der Region. So werden auch in Zukunft persönlicher Service, qualifizierte Beratung und schnelle Entscheidungen vor Ort gewährleistet sein.

Attraktiver Arbeitgeber

Für die Mitarbeiter bietet das größere Haus spannende berufliche Entwicklungsperspektiven. Die wirtschaftliche Kraft der Bank ermöglicht langfristig sichere Arbeitsplätze und junge Menschen profitieren von einem modernen Ausbildungsbetrieb. Da Kreditinstitute durch den Gesetzgeber vor immer neue Herausforderungen gestellt werden, können diese regulatorischen Anforderungen gemeinsam besser bewältigt und durch die Vermeidung von Doppelarbeiten schließlich auch Kosten gesenkt werden. Das Geld soll lieber dort investiert werden, wo Mitglieder und Kunden profitieren: In Beratungszeit, moderne Kommunikations- und Vertriebswege sowie die Unterstützung von Vereinen und Initiativen vor Ort.

Mit der erfolgreichen Verschmelzung ist eine noch stärkere genossenschaftliche Bank für die Region etabliert. Das gemeinsame Institut mit einer Bilanzsumme von rd. 6,3 Milliarden Euro und der Betreuung von mehr als 150.000 Kunden (davon mehr als 80.000 genossenschaftliche Anteilseigner) beschäftigt rund 800 Mitarbeiter.